Projekt
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Villa am Rosengarten
Die Villa am Rosengarten wurde um die Jahrhundertwende in englischem Landhausstil
von einem Industriellen als repräsentatives Wohnhaus mit Anbau für Bedienstete
gebaut, im Krieg teilweise zerstört und später als bischöflicher Wohnsitz genutzt.
Die Aufgabe bestand darin, das Gebäude zu einem Wohngebäude mit 6 exklusiven,
zeitgemäßen Luxuswohnungen von ca. 130 bis 240 m², mit Tiefgarage und
Aufzug umzubauen, ohne den historischen Gesamteindruck zu stören.
In enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalpflege wurde nach der alten
Vorlage das Dach wieder steiler ausgeführt und ergänzt und somit dem
ursprünglichen Erscheinungsbild angepasst. Die Gebäudetechnik wurde komplett erneuert.
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